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Danke Phillipp für Wolke 4 !

 

 

 

Wolke 4 Songtext

(Text: Philipp Dittberner)
Lass uns die Wolke vier bitte nie mehr verlassen
Weil wir auf Wolke sieben viel zu viel verpassen
Ich war da schon ein Mal, bin zu tief gefallen
Lieber Wolke vier mit Dir als unten wieder ganz allein

Ziemlich gut, wie wir das so gemeistert haben
Wie wir die großen Tage unter kleinen Dingen begraben
Der Moment der die Wirklichkeit maskiert
Es tut nur gut zu wissen, dass das wirklich funktioniert


Lass uns die Wolke vier bitte nie mehr verlassen
Weil wir auf Wolke sieben viel zu viel verpassen
Ich war da schon ein Mal, bin zu tief gefallen
Lieber Wolke vier mit Dir, als unten wieder ganz allein

Hab nicht gesehen, was da vielleicht noch kommt
Was am Ende dann mein Leben und mein kleines Herz zerbombt
Denn der Moment ist das, was es dann zeigt, dass die Tage ziemlich dunkel sind
Doch Dein Lächeln bleibt. Doch Dein Lächeln bleibt…

Lass uns die Wolke vier bitte nie mehr verlassen
Weil wir auf Wolke sieben, viel zu viel verpassen
Ich war da schon ein Mal, bin zu tief gefallen

Lieber Wolke vier mit Dir als unten wieder ganz allein
Lieber Wolke vier mit Dir als unten wieder ganz allein
Lieber Wolke vier mit Dir als unten wieder ganz allein

Wo fängt dein Himmel an Songtext

 (Text: Philipp Poisel)

 

Zu meinem Engel gebetet, für kein andres Mädchen gelacht
Tausend Stunden gewartet, hat alles nichts gebracht
Zwanzig Briefe geschrieben, bis einer gut genug war für dich
Hallo wie gehts dir?
Denkst du manchmal an mich? Manchmal

Wie sieht der Himmel aus, der jetz' über dir steht?
Dort wo die Sonne, im Sommer nicht untergeht
Wo fängt dein Himmel an, und wo hört er auf?
Wenn er weit genug reicht macht dann das Meer
zwischen uns nichts mehr aus?
Du fehlst mir, oh du fehlst mir

Alle Uhren auf Anfang, ich kann nich' mehr sehn.
Seit ich dich getroffen hab, bleibt mein Herz manchmal stehn
Manchmal

Wie sieht der Himmel aus, der jetz' über dir steht?
Dort wo die Sonne, im Sommer nicht untergeht
Wo fängt dein Himmel an, und wo hört er auf?
Wenn er weit genug reicht macht dann das Meer
zwischen uns nichts mehr aus?
Du fehlst mir, oh du fehlst mir...

Wie sieht der Himmel aus, der jetz' über dir steht?
Dort wo die Sonne, im Sommer nicht untergeht.
Wo fängt dein Himmel an, und wo hört er auf?
Wenn er weit genug reicht macht dann das Meer,
zwischen uns nichts mehr aus?

Du fehlst mir, oh du fehlst mir...

Gegen die Strömung Songtext

(Text: Udo Lindenberg)
Wir waren völlig fertig
und konnten's einfach nicht glauben
und man sah, große Ereignisse werfen ihre Schatten
unter die Augen.
Dann haben wir unser Blut vermischt
mit Indianerversprechen
und es war ganz klar, unsere Verschwörung
werden wir nie brechen.

Und wir waren die zwei Geflippten,
die durch nichts zu bremsen sind
und wir schwammen gegen die Strömung
und rannten gegen den Wind.
Für sogenannte Normale
waren wir das Duo Infernale.
Für uns war das alles ganz lockere Action,
doch für die war'n das gleich Skandale.

Ich geh mit dir durch Dick und Dünn,
aber nicht durch Dick und Doof.
bitte schmeiß nicht gleich uns're Liebe weg,
wenn ich mal mit 'ner Anderen poof.
Ich hab' dir auch nie 'ne Freiheit geklaut
und einfach irgendwas bestimmt.
Wer weiß, ob wir sonst immer noch
das Power-Team wär'n;
daß sich jede Freiheit rausnimmt.

Da kommen die zwei Geflippten,
die durch nichts zu bremsen sind
und die schwimmen gegen die Strömung
und rennen gegen den Wind.

Die Spießer regen sich tierisch auf
und reden von Beklopptomanie,
doch wir kichern uns eins und wissen,
die wahren Bekloppten, das sind die!

Gegen die Strömung, gegen den Wind
laß sie doch labern, blöd wie sie sind.
Gegen die Strömung, gegen den Wind.
Daß ich nicht lache, wir wär'n die Meister
im sich daneben benehmen
diese schlaffen, gebügelten Affen
guck sie dir an, sie sollten sich was schämen,
gegen die Strömung, gegen den Wind

Ein Kompliment Songtext

(Text: Sportfreunde Stiller)
Wenn man so will
Bist du das Ziel einer langen Reise
Die Perfektion der besten Art und Weise
In stillen Momenten leise
Die Schaumkrone der Woge der Begeisterung
Bergauf, mein Antrieb und Schwung

Ich wollte dir nur mal eben sagen
Dass du das Größte für mich bist
Und sichergehen, ob du denn dasselbe für mich fühlst
Für mich fühlst

Wenn man so will
Bist du meine Chill-Out Area
Meine Feiertage in jedem Jahr
Meine Süßwarenabteilung im Supermarkt
Die Lösung, wenn mal was hakt
So wertvoll, dass man es sich gerne aufspart
Und so schön, dass man nie darauf verzichten mag

Ich wollte dir nur mal eben sagen
Dass du das Größte für mich bist
Und sichergehen, ob du denn dasselbe für mich fühlst
Für mich fühlst

Ich wollte dir nur mal eben sagen
Dass du das Größte für mich bist
Und sichergehen, ob du denn dasselbe für mich fühlst
Für mich fühlst

1000 Lichter Songtext

(Text: Hardy Kayser / Lorenz Ritter)

Millionen Sterne über mir
ich steh hier ganz allein
die Nacht ist heute viel zu schön
um schon im Bett zu sein

die Schiffe schlafen tief und fest
der Hafen scheint so groß
doch außer, dass ich steh und guck
ist hier längst nix mehr los

1000 Lichter leuchten
ich könnt hier ewig steh'n
die Nacht ist heute viel zu schön
um jetzt ins Bett zu geh'n


Millionen Sterne über mir
ich steh hier ganz allein
grad eben war ich noch bei Dir
und möcht schon wieder bei Dir sein

die Schiffe schlafen tief und fest
wie Du wahrscheinlich auch
ich zähl die Stunden
bis ich sie nicht mehr zu zählen brauch

der letzte Kuss den du mir gabst
ist viel zu lange her
ich warte
gucke in die Sterne
und schwimm im Lichtermeer

1000 Lichter leuchten
ich könnt hier ewig steh'n
die Nacht ist heute viel zu schön
um jetzt ins Bett zu geh'n

Wie soll ein Mensch das ertragen Songtext

 (Text: Philipp Poisel)

 

Stell dich vor meine Mitte.
Leg dich in jede Figur.
Werf dich in jeden meiner Schritte.

Ich tanz' für dich, wohin du willst.
Ich geh' rüber ans Fenster
um zu sehen ob, die Sonne noch scheint.
Hab' so oft, bei schwerem Gewitter in deine Hände geweint.

Wie soll ein Mensch das ertragen?
Dich alle Tage zu sehen
ohne es einmal zu wagen
dir in die Augen zu sehen.

Stell dich vor meine Mitte.
Leg dich in jede Figur.
Werf dich in jeden meiner Schritte.
Ich führe dich, wohin du willst.

Wie soll ein Mensch das ertragen?
Dich alle Tage zu sehen
ohne es einmal zu wagen
dir in die Augen zu sehen.

Zu sehen...


Könnt ich einen einzigen Tag nur
in meinem Leben dir gefallen
um dann ein einziges Mal nur
in deine Arme zu fallen.

Wie soll ein Mensch das ertragen?
Dich alle Tage zu sehen
ohne es einmal zu wagen
dir in die Augen zu sehen.


AN TAGEN WIE DIESEN SONGTEXT

 (Text:Campino/ Birgit Minichmayr)

Ich wart seit Wochen, auf diesen Tag
Und tanz vor Freude über den Asphalt
Als wär's ein Rythmus, als gäb's ein Lied
Das mich immer weiter, durch die Straßen zieht
Komm dir entgegen, dich abzuholen, wie ausgemacht
Zu der selben Uhrzeit, am selben Treffpunkt, wie letztes mal

Durch das Gedränge der Menschenmenge
Bahnen wir uns den altbekannten Weg
Entlang der Gassen, zu den Rheinterrassen
Über die Brücken, bis hin zu der Musik

Wo alles laut ist, wo alle drauf sind, um durchzudreh'n
Wo die Anderen warten, um mit uns zu starten, und abzugeh'n

An Tagen wie diesen, wünscht man sich Unendlichkeit
An Tagen wie diesen, haben wir noch ewig Zeit
Wünsch ich mir Unendlichkeit

Das hier ist ewig, ewig für heute
Wir steh'n nicht still für eine ganze Nacht
Komm ich trag' dich durch die Leute
Hab keine Angst ich gebe auf dich Acht
Wir lassen uns treiben, tauchen unter, schwimmen mit dem Strom
Drehen unsere Kreise, kommen nicht mehr runter, sind schwerelos

An Tagen wie diesen, wünscht man sich Unendlichkeit
An Tagen wie diesen, haben wir noch ewig Zeit
In dieser Nacht der Nächte, die uns so viel verspricht
Erleben wir das Beste, kein Ende ist in Sicht

Kein Ende in Sicht

An Tagen wie diesen, wünscht man sich Unendlichkeit
An Tagen wie diesen, haben wir noch ewig Zeit
In dieser Nacht der Nächte, die uns so viel verspricht
Erleben wir das Beste, kein Ende ist in Sicht
Erleben wir das Beste, und kein Ende ist in Sicht
Kein Ende in Sicht


What Are You Waiting For? Songtext

(Text:Chad Kroeger/Nickleback)

 

Are you waiting on a lightening strike?
Are you waiting for the perfect night?
Are you waiting till the time is right?
What are you waiting for?

Don't you wanna learn to deal with fear?
Don't you wanna take the wheel and steer?
Don't you wait another minute here?

What are you waiting for?
You gotta go and reach for the top
Believe in every dream that you got
You're only living once, so tell me
What are you, what are you waiting for?
You know you gotta give it your all
And don't you be afraid if you fall
You're only living once, so tell me
What are you, what are you waiting for?

Are you waiting for the right excuse?
Are you waiting for a sign to choose?
While you're waiting it's the time you lose
What are you waiting for?

Don't you wanna spread your wings and fly?
Don't you wanna really live your life?
Don't you wanna love before you die?
What are you waiting for?

What are you waiting for?
You gotta go and reach for the top
Believe in every dream that you got
You're only living once so tell me
What are you, what are you waiting for?
You know you gotta give it your all
And don't you be afraid if you fall
You're only living once so tell me
What are you, what are you waiting for?

Tell me what you're waiting for
(Tell me what you're waiting for)
Show me what you're aiming for
(Show me what you're aiming for)
What're you gonna save it for?
(What're you gonna save it for?)
So what're you really waiting for?
(So what're you really waiting for?)

What are you waiting for?
You gotta go and reach for the top
Believe in every dream that you got
You're only living once, so tell me?
What are you, what are you waiting for?
You know you gotta give it your all
And don't you be afraid if you fall
You're only living once, so tell me
What are you, what are you waiting for?

What are you, what are you
What are you waiting for?
What are you, what are you
What are you waiting for?

Alt wie ein Baum Songtext

(Text: Burkhard Lasch)
Alt wie ein Baum moechte ich werden, Genau wie der Dichter es beschreibt.
Alt wie ein Baum mit einer Krone die weit, weit, weit, weit
Die weit ueber Felder zeigt.
Alt wie ein Baum moechte ich werden
Mit Wurzeln, die nie ein Sturm bezwingt.
Alt wie Baum, der alle Jahre so weit, weit, weit, weit
Kindern nur Schatten bringt. Alle meine Traeume - yeah - fang ich damit ein- yeah - alle meine Traeume - yeahyeah -Zwischen Himmel und Erde zu sein
Zwischen Himmel und Erde zu sein.
Alt wie ein Baum moechte ich werden, Genau wie der Dichter es beschreibt.
Alt wie ein Baum mit einer Krone die weit, weit, weit, weit
Die weit ueber Felder zeigt.
Alle meine Traeume - yeah - fang ich damit ein- yeah - alle meine Traeume - yeahyeah -Zwischen Himmel und Erde zu sein
Zwischen Himmel und Erde zu sein.

Musik nur, wenn sie laut ist Songtext

(Text: Herbert Grönemeyer)

 

Sie sitzt den ganzen Tag auf ihrer Fensterbank
lässt ihre Beine baumeln zur Musik.
Der Lärm aus ihrem Zimmer macht alle Nachbarn krank,
sie ist beseelt, lächelt vergnügt.
Sie weiß nicht, dass der Schnee lautlos auf die Erde fällt,
merkt nichts vom Klopfen an der Wand.

Sie mag Musik nur, wenn sie laut ist,
das ist alles was sie hört,
sie mag Musik nur, wenn sie laut ist,
wenn sie ihr in den Magen fährt.
Sie mag Musik nur, wenn sie laut ist,
wenn der Boden unter den Füßen bebt,
dann vergisst sie, dass sie taub ist.

Der Mann ihrer Träume muss ein Bassmann sein
das Kitzeln im Bauch macht sie verrückt,
ihr Mund scheint vor lauter Glück still zu schrei'n
ihr Blick ist der Welt entrückt
ihre Hände wissen nicht, mit wem sie reden sollen
es ist niemand da, der mit ihr spricht.



Vier Leben Songtext

(Text: Bosse)
Ich müsste wirklich mal wieder an den See fahr'n, aber mach ich nicht

Kill die Bar, hau mich raus
aber schlafen kann ich nicht.

Immer zehntausend Dinge auf einmal und nichts wird fertig.

Starkstrom an und nie aus
Menschenmeer und ich menschenleer

Und ich renn, ich renn ich renn
ich renn, ich renn
Als hätten wir vier Leben,
doch wir haben nur eins.
Als könnten wir vier Leben leben,
als müssten wir überall sein.
Und ich renn und ich renn und ich renn,
dem einen hinterher,
als hätten wir vier Leben- vier.

Du kannst Spagat zwischen Menschen und Dingen
doch sie fressen dich.

Deine Freundin sagt "Du bist nie richtig hier"
Sie erkennt dich nicht.


Dein Wahn und dein Display und es läuft und läuft an dir vorbei.

Du bist hier und überall, doch nie wirklich da, nur überall dabei.

Und du rennst, du rennst, du rennst
du rennst, du rennst
als hätten wir vier Leben,
doch wir haben nur eins.
Als könnten wir vier Leben leben,
als müssten wir überall sein.
Und du rennst, und du rennst, und du rennst,
dem einen hinterher.
Als hätten wir vier Leben.
Und ich laufe und sprinte wie wild durch die Stadt.
Und seh' die Büros sind alle hell in der Nacht.
Alles angeschossene Tiere genau wie ich
Ach, man sieht doch das Leben vor lauter Leben nicht

Wir rennen, und wir rennen, und wir rennen,
dem einen hinterher.
Als hätten wir vier Leben,
doch wir haben nur eins.
Als könnten wir vier Leben leben,
als müssten wir überall sein.

Und wir rennen, und wir rennen, und wir rennen,
dem einen hinterher.
Als hätten wir vier Leben-vier
Als hätten wir vier Leben-vier

So soll es bleiben Songtext

Text: Anette Humpe/ Ich und Ich)
Ich warte schon so lange
Auf den einen Moment
Ich bin auf der Suche
Nach hundert Prozent
Wann ist es endlich richtig?
Wann macht es einen Sinn?
Ich werde es erst wissen
Wenn ich angekommen bin

Ich will sagen:
So soll es sein
So kann es bleiben
So hab ich es mir gewünscht
Alles passt perfekt zusammen
Weil endlich alles stimmt
Und mein Herz gefangen nimmt


Wenn es da ist, werd ich feiern
Ich weiß, da ist noch mehr
Es liegt noch so viel vor mir
Ich lauf noch hinterher
Bis jetzt fühl ich nur die Hälfte
Von allem, was geht
Ich muss noch weitersuchen
Weil immer noch was fehlt

Ich will sagen:
So soll es sein
So kann es bleiben
So hab ich es mir gewünscht
Alles passt perfekt zusammen
Weil endlich alles stimmt
Und mein Herz gefangen nimmt

Ich weiß nicht, wo du bist
Oder wo du wohnst
Aber eins ist sicher
Dass es sich lohnt
Ich bete jede Nacht
Dass ich dich finde

Und du sagst:
So soll es sein
So kann es bleiben
So hab ich es mir gewünscht
Alles passt perfekt zusammen
Weil endlich alles stimmt

So soll es sein
So kann es bleiben
Genau so ist es gut
Alles passt perfekt zusammen
Weil endlich alles in mir ruht

Yeah...
Oh...
Yeah...
Oh...
Yeah...

So soll es sein
So kann es bleiben
So hab ich es mir gewünscht
Alles passt perfekt zusammen
Weil endlich alles stimmt
Und mein Herz gefangen nimmt


WOZU SIND KRIEGE DA?

 (Text: Udo Lindenberg)

 

Keiner will sterben, das ist doch klar
wozu sind denn dann Kriege da?
Herr Präsident, du bist doch einer von diesen Herren
du musst das doch wissen
kannst du mir das mal erklären?
Keine Mutter will ihre Kinder verlieren
und keine Frau ihren Mann.
also warum müssen Soldaten losmarschieren
Um Menschen zu ermorden - mach mir das mal klar
wozu sind Kriege da?

Herr Präsident, ich bin jetzt zehn Jahre alt
und ich fürchte mich in diesem Atomraketenwald.
sag mir die Wahrheit, sag mir das jetzt
wofür wird mein Leben aufs Spiel gesetzt?
Und das Leben all der andern - sag mir mal warum
sie laden die Gewehre und bringen sich gegenseitig um
sie stehn sich gegenüber und könnten Freunde sein
doch bevor sie sich kennenlernen, schießen sie sich tot
Ich find das so bekloppt, warum muß das so sein?

Habt ihr alle Milliarden Menschen überall auf der Welt
gefragt, ob sie das so wollen
oder geht’s da auch um Geld?
Viel Geld für die wenigen Bonzen,
die Panzer und Raketen bauen
und dann Gold und Brillanten kaufen
für ihre eleganten Frauen
oder geht’s da nebenbei auch um so religiösen Mist
dass man sich nicht einig wird
welcher Gott nun der wahre ist?

Oder was gibt’s da noch für Gründe
die ich genauso bescheuert find’
na ja, vielleicht kann ich’s noch nicht verstehen
wozu Kriege nötig sind
ich bin wohl noch zu klein
ich bin ja noch ein Kind


Lachen Songtext

(Text: Rosenstolz)
Lachen kann ich nur für dich
Du bleibst stumm
und ich weiß
ich sollt' wieder geh'n
Reden konnt' ich nur mit dir
Nacht für Nacht
Decktest zu mich mit 'nem Wort von dir
und du warst immer nah


Lachen - hast du mir gesagt
Du musst lachen
komm steh wieder auf
Vergiss die Welt
und lass die Augen zu
Meine Hand ist bei dir

Lieben konnt' ich nur für dich
Nur du weißt
was ich mein'
kennst die Bitterkeit
Schweigen kann ich nur mit dir
Jedesmal
Hör' dir zu mit dem Bild vor mir
und du bist immer nah

Lachen - hast du mir gesagt
Du musst lachen
komm steh wieder auf
Vergiss die Welt
und lass die Augen zu
Meine Hand ist bei dir